SmartFactoryOWL

Industrie 4.0 @Work: Das ist das Motto der SmartFactoryOWL in Lemgo. Kleine und mittlere Unternehmen aus Ostwestfalen-Lippe können hier Anwendungsfelder der industriellen und intelligenten Automatisierung kennenlernen, erproben und für sich weiterentwickeln.

Gebäudeansicht der SmartFactoryOWL
© Fraunhofer IOSB-INA

Die SmartFactoryOWL ist eine gemeinsame Einrichtung des Fraunhofer-Instituts für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung (Institutsteil für industrielle Automation; Fraunhofer IOSB-INA) und der Technische Hochschule OWL in Lemgo und ein herstellerunabhängiges Industrie 4.0-Anwendungs- und Demonstrationszentrum für den Mittelstand. Durch Demonstration des Anwendernutzens von Industrie 4.0-Bausteinen sollen Unternehmen für die Potenziale der Digitalisierung sensibilisiert und informiert werden und eigene Umsetzungen anstoßen.

Das Reallabor

Genehmigung

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Weitere Reallabore aus der Digi-Sandbox-Map

Logo des Projektes GrenzFlug+
©Stadt Aachen

GrenzFlug+

Eine verbesserte Koordination der grenzüberschreitenden Rettungsdienste mithilfe von vollautomatischen Rettungsflugzeugen, das möchte das Projekt GrenzFlug+ etablieren.  Dies soll durch ein vernetztes und integriertes Gesamtsystem geschehen, in dem Daten automatisiert aufgearbeitet werden.

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Wallpaper der SmartHealthUnit
©AcuteCare InnovationHub der Klinik für Anästhesiologie der Uniklinik RWTH Aachen

SmartHealthUnit

Ein Reallabor und Showroom, um Medizintechnik erlebbar zu machen, das ist die SmartHealthUnit der Uniklinik der RWTH Aachen. Hierbei werden verschiedene Demonstratoren eingesetzt, um unter anderem neue Wege der Medizin 4.0 aufzuweisen.

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Bild des green health LAB
©Dr.-Ing. Mandana Banedj-Schafii

"green health LAB"

Das "green health LAB" in Bochum, soll als Testzentrum für Experimente, Studien, Testungen, Knowhow- und Informationstransfer zur Verfügung stehen. Hierfür wurde verschiedene Räumlichkeiten mit unterschiedlichen Spezialisierungen etabliert. Diese reichen von Therapieräumen bis hin zu Showroom. 

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Rollstuhlfahrer steigt in Bus ein
©Kreis Soest/RLG

Ride4All - Entwicklung eines integrierten und inklusiven Verkehrssystems für autonom fahrende Busse

Wie lässt sich Inklusion in die Verkehrswende einbetten? Diese Frage möchte das Projekt "Ride4ll" aus Soest beantworten. Hierfür wurde ein barrierefreier, autonom fahrender Bus in das ÖV-Netz des Regionalverkehr Ruhr-Lippe integriert. 

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Visualisierung des Reallabor
©Stadt Leverkusen

Reallabor „Platz da!“

Wie kann die Lebensqualität in einer Stadt gesteigert werden? Dieser Frage möchte die Stadt Leverkusen mit dem Reallabor "Platz da!" erforschen. Dazu sollen verschiedene Kombinationen aus Sitzmöglichkeiten, Begrünung, StreetArt sowie nachhaltige Mobilitätsangebote getestet werden. 

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Gewächshaus
©Wolfgang Grüne.

Altmarktgarten Oberhausen

Das Frauenhofer UMSICHT möchte mit dem Projekt Altmarktgarten Oberhausen, einen Ansatz finden, um ein wichtiges globales Problem zu lösen, den Welthunger. Dabei setzen sie auf Energieeffizienz und auf eine platzsparende Bauweise, um so möglichst ressourcenschonend zu arbeiten.

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Eine Gruppe von Menschen diskutieren
© iResilience 2019

iResilience – Soziale Innovationen und intelligente Infrastrukturen für die resiliente Stadt der Zukunft

Extreme Wetterereignisse werden zukünftig eine immer größere Rolle spielen. Deswegen möchte das Projekt iResilience, in Kooperation mit ortsnahen Akteuren, Maßnahmen entwickeln, um vor solchen Wetterereignisse besser geschützt zu sein.  

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Mann arbeitet mit dem Stromnetz
©uflypro – stock.adobe.com

DigOS-MELS

Die Stadt Paderborn möchte mit dem Projekt „DigOS-MELS“ eine digitale Ortsnetzstation etablieren und in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Südwestfalen und der Westfalen Weser Netz GmbH evaluieren.

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Menschen sitzen im Theater
©StockPhotoPro – stock.adobe.com

Theaterlytics

Effizienz spielt in der heutigen Gesellschaft eine immer größere Rolle. So auch im Theater. Genau hier setzt das Projekt Theaterlytics an. Das Ziel hierbei ist, eine bessere Planungssicherheit im Hinblick auf Ressourcen und Kapazitäten zu erreichen.

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Rathaus der Stadt Paderborn
©Sina Ettmer – stock.adobe.com

Zentrale Open Data Plattform

Das Projekt „Zentrale Open Data Plattform“, möchte eine bessere Kooperation zwischen der öffentlichen Verwaltung und interessierten Bürgerinnen und Bürger erreichen. So kann die Bevölkerung über die Plattform Daten, wie zum Beispiel Pegelstände oder Kartendienste, abrufen.

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Hürden überwinden, Innovationen ermöglichen

Sie haben auch eine coole, innovative Idee, aber das Recht sieht so eine Möglichkeit gar nicht vor? Viele geben an dieser Stelle einfach auf.

Tun Sie es nicht! Wir möchten in Nordrhein-Westfalen Möglichkeiten schaffen, Innovationen unter Realbedingungen ausprobieren zu können. 

Wenn Sie eine rechtliche Hürde identifiziert haben, melden Sie uns diese gerne über das Kontaktformular.

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